WAS IST ERDWÄRME?

"Die erdgekoppelte Wärmepumpe ist das beste und ökologischste Heizsystem, das derzeit am Markt verfügbar ist"*

Erdwärme ist eine witterungsunabhängige, konstante Energie, deren Temperatur durchschnittlich 8 bis 10 °C in Tiefen ab ca. fünf Metern und mehr beträgt. Für Erdwärmenutzung sind Bohrungen je nach Leistungsbedarf mit Tiefen von meist 30 bis 150m erforderlich. Über einen geschlossenen Kreislauf wird dem Untergrund Wärme entzogen. Die in den Erdwärmesonden zirkulierende Sole dient dabei als Wärmeträgermedium. Mit Hilfe der Wärmepumpe wird die so gewonnene Erdwärme auf die Temperatur angehoben, die Sie zum Heizen benötigen.

Wärmepumpen nutzen die in der Umgebungsluft, im Erdreich oder im Grundwasser gespeicherte Sonnenwärme ganzjährig. Sie gehören damit zu den effektivsten Heiz- und Warmwassersystemen. Die kostenlose Umweltenergie liefert der Wärmepumpe etwa drei Viertel der Heizenergie. Mit nur 25 % Fremdenergie (Strom) wird die volle Heizleistung erreicht. Dazu wird dem Grundwasser, der Außenluft oder dem Erdreich die Energie über Wärmetauschersysteme entzogen. Die dann zur Verfügung stehende Wärme wird dann in einem Wärmepumpenkreislauf auf das gewünschte Temperaturniveau gebracht.

 

*(Dr. Sabel, M. in: bbr Geothermie Sonderheft 2014, S. 14) [Zum Artikel - Hier Klicken!]

 

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